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Mitmachen


Bundesweit engagieren sich Tausende Menschen für Flüchtlinge und es werden immer mehr. Auch Sie wollen Flüchtlinge unterstützen? Das ist großartig. Auf diesen Seiten finden Sie Infos, Tipps, Kontakte und weiterführende Materialhinweise.

 

1. Gleichgesinnte finden

Informieren Sie sich bei den Flüchtlingsräten, welche unabhängigen Strukturen es vor Ort schon gibt: Die Flüchtlingsräte sind unsere Kooperationspartner auf Landesebene. In vielen Bundesländern vernetzen sie Initiativen und lokale Kontakte. Hier finden Sie Ihren Flüchtlingsrat – nehmen Sie Kontakt auf.

In vielen Städten und Gemeinden gibt es bereits lokale Initiativen und Projekte für Flüchtlinge. Viele von ihnen haben wir auf einer Übersichtskarte eingetragen. Darüberhinaus existieren mittlerweile mehrere regionale Übersichtseiten, die Initiativen und Projekte aus ihrer Region sammeln. Zentrale Ansprechpartner zum Thema ehrenamtliches Engagement vor Ort sind die Landesflüchtlingsräte. 

[Die Vollständigkeit oder Aktualität der angegebenen Daten  können wir leider nicht garantieren. Helfen Sie mit, um dieses Informationsangebot zu verbessern: Über Korrekturen und Ergänzungen freuen wir uns. Entsprechende Hinweise bitte an initiativen(at)proasyl.de.]

Eine Großansicht der Karte gibt es bei Google-Maps.

In einigen Regionen gibt es eigene lokale Übersichtsseiten: Baden-Württemberg I / Baden-Württemberg II / Bayern / Berlin / Berlin II / Bremen / Dresden / Hamburg / Hamburg II / Hochtaunuskreis (Hessen) / Köln / Main-Taunus-Kreis (Hessen) / Nordrhein-Westfalen / Rheinland-Pfalz / Rheinland-Pfalz II / Ruhrgebiet / Schleswig-Holstein


Noch nichts gefunden? Gründen Sie selbst eine Unterstützer-Gruppe!
Besuchen Sie öffentliche Veranstaltungen, Filmvorführungen, Vorträge, Seminare zu Migrations- und Flüchtlingsthemen und geben dort eine Kontaktliste zur Gründung herum. Tauschen Sie sich mit anderen Gruppen in den Nachbarstädten oder ‑kreisen aus. Vernetzen Sie sich im Landesflüchtlingsrat, ihre Gruppe kann dort zumeist auch Mitglied werden.



2. Tipps für die Flüchtlingsarbeit vor Ort

Wie kann die Wohnsituation von Flüchtlingen konkret verbessert werden, wie lässt sich ehrenamtliches Handeln sinnvoll gestalten, wie können die örtlichen Aufnahmestrukturen durch gezielte Aktionen positiv beeinflusst werden? Antworten hierauf bietet die kostenlos bestellbare, hier als PDF abrufbare Broschüre "Herzlich Willkommen. Wie man sich für Flüchtlinge engagieren kann":



3. Abschiebungen verhindern



Oft wenden sich Menschen an uns, weil jemandem in Freundes- oder Bekanntenkreis eine Abschiebung droht. In solchen Fällen ist es wichtig, dass Sie sich zuallererst kompetent beraten lassen - von unserem Einzelfall-Beratungsteam oder einer anderen qualifizierten Beratungsstelle, um zu klären, was zu tun ist.

Immer öfter zeigt sich, dass engagierte Bürgerinnen es schaffen, Abschiebungen zu verhindern - vor allem, wenn es um sogenannte Dublin-Abschiebungen geht. Wie das funktioniert und was sie gegen die so genannte Dublin-III-Verordnung unternehmen können, auf deren Grundlage Schutzsuchende quer durch Europa geschoben werden, erfahren Sie hier: Wir treten ein! Für Flüchtlingsschutz. gegen Dublin III. Machen Sie mit!



4. Gemeinsam gegen Rassismus!

Sie suchen nach Möglichkeiten, Vorurteilen argumentativ zu begegnen? Sie wollen der zunehmenden rechten Hetze gegen Flüchtlinge etwas entgegensetzen? Hier finden Sie unsere Faktensammlung "Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile", den Ratgeber "Rechte Hetze bekämpfen" und weiteres Material. 



5. Flüchtlinge aufnehmen!

Schutzsuchende brauchen legale Wege nach Europa! Notwendig ist insbesondere die aktive Evakuierung und dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisenregionen, z.B. über das so genannten „Resettlement“. Im Rahmen der "Save-me-Kampagne" haben zahlreiche Initiativen in über 50 Städten erfolgreich für eine Aufnahme von Flüchtlingen geworben. Auf der Seite www.save-me-kampagne.de finden Sie die Kontakte zu den lokalen Save-me-Gruppen.

Immer wieder werden wir von Initiativen und Privatpersonen angefragt, inwiefern es möglich ist, Flüchtlinge privat aufzunehmen. Hierzu bieten wir Ihnen die Handreichung "Flüchtlinge privat aufnehmen – wie geht das?" (PDF)


 

Fördern, Spenden, Stiften

Sie haben wenig Zeit, wollen aber trotzdem helfen?

Unterstützen Sie unsere Arbeit über Ihre Mitgliedschaft oder eine Spende. Auf welche Weise sie PRO ASYL noch unterstützen können, erfahren Sie im Überblick "Mitmachen, engagieren, fördern" (PDF).



Seenotrettung jetzt!

PRO ASYL appelliert: Die EU muss eine europäische Seenotrettungsoperation starten und legale gefahrenfreie Wege für Flüchtlinge öffnen!

Unterstützen Sie den Appell "Seenotrettung jetzt!"



Informationen teilen, Standpunkte vertreten

Bleiben Sie mit uns in Kontakt - diskutieren und verbreiten Sie unsere Informationen auf Facebook, Twitter und Google+.

Um regelmäßig über die Arbeit und Aktionen von PRO ASYL informiert zu sein, abonnieren Sie unseren Newsletter.


 

Flüchtlinge über Angebote informieren

Es gibt etliche Angebote für Flüchtlinge im Internet. Wir haben eine Übersicht zusammengestellt, die auch auf Englisch verfügbar ist.

Geben Sie diese Informationen an Flüchtlinge weiter um ihnen zu helfen, sich bei uns zurechtzufinden.



Für Flüchtlingsschutz. Gegen Dublin III.

Unterstützen Sie unsere Kampagne gegen das Dublin-System, dass für Flüchtlinge Elend, Haft und Abschiebungen mit sich bringt:

"Wir treten ein!" - Appell unterzeichnen


 

Flüchtlinge privat aufnehmen

Immer wieder werden wir gefragt: "Kann ich privat Flüchtlinge bei mir unterbringen?" Wir haben dazu die wichtigsten Informationen zusammengefasst: 

Handreichung "Flüchtlinge privat aufnehmen – wie geht das?" (PDF)